„Es wird Zeit, dass endlich was passiert“

NGZ-Interview mit Werner Kindsmüller

Der Kopf des Bürgerbegehrens spricht über Probleme der Radfahrer und Parallelen zum Mobilitätskonzept.

Herr Kindsmüller, sind Sie enttäuscht von der Politik, die das Bürgerbegehren in der letzten Ratssitzung abgelehnt hat? Oder ist das für Sie ein normaler demokratischer Vorgang?

Werner Kindsmüller: Mehr als 2600 Bürger haben mit dem Bürgerbegehren bessere und sichere Radwege gefordert. Es ist das gute Recht der Ratsmehrheit, dazu Nein zu sagen, genauso ist es aber das demokratische Recht, dass nun die Bürger selbst entscheiden. In einer Demokratie können wir auch Mehrheiten korrigieren.

Ganzer Artikel auf RP ONLINE